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Pakistan - Lynchmord an angeblichen Ahmadi nach falschen Blasphemievorwürfen

Datum: 14. Februar 2018

Die Religionszugehörigkeit ist in Pakistan nach wie vor ein Grund für Verfolgung und Mord

Ahmadi-Muslime in Pakistan leben in ständiger Angst wegen ihrer Glaubenszugehörigkeit. Sie können jederzeit Opfer von Gewalt oder gar Lynchmord werden. Bereits die freie Ausübung von religiösen Aktivitäten (einschließlich Gruß, Gebetsruf, Gebet) können unter dem Deckmantel der Blasphemiegesetze hart geahndet werden. Für Blasphemie ist in Pakistan sogar die Todesstrafe vorgesehen.

Mashal Khan, ein 23-jähriger Student war im April 2017 Opfer eines solchen Lynchmobs geworden. Ihm wurde unterstellt Mitglied der Ahmadiyya-Gemeinde zu sein und den Propheten Muhammad (saw) beleidigt zu haben. Die Vorwürfe stellten sich, in dem nun abgeschlossenen Gerichtsverfahren allesamt als unwahr heraus.

Mashal Khan war weder Ahmadi noch beleidigte er den Propheten (saw). Er wurde von einem Mob von Studenten der Universität von Mardan im Campus angegriffen, angeschossen, aus dem 2. Stock geworfen und zu Tode geprügelt. Bei der Tat waren mehrere Angestellte der Universitätsverwaltung anwesend.

Dieser Lynchmord an einen jungen Studenten zeigt exemplarisch die Situation der Ahmadi-Akademiker und Studenten, die ihre Glaubenszugehörigkeit täglich verstecken müssen, um nicht Opfer eines gewaltbereiten Mobs zu werden.

Der unzeitgemäßen Gesetzgebung und unterschwelligen Legimitierung von Verfolgung, Diskriminierung und Mord muss durch gesetzliche Härte Einhalt geboten werden. Nur so kann extremistisches Gedankengut über alle Bevölkerungsschichten hinweg bekämpft werden.

Veröffentlicht durch die:
Pressestelle der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland
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