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Petitionsübergabe „Leipzig sagt ja“ an OBM Jung

Datum: 07. Februar 2014

Am heutigen Freitag, dem 7. Februar 2014, wurde an der Friedenskirche in Gohlis die Unterschriftenliste der Petition „Leipzig sagt Ja!“ von der Gruppe „Dialoge für Gohlis“ an den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung übergeben. 5950 MitzeichnerInnen schlossen sich innerhalb von drei Monaten (vom 23.10.2013 – 22.01.2014) Martin Meißners Petition für ein weltoffenes und tolerantes Leipzig an, darunter 2793 namentlich nachvollziehbare LeipzigerInnen.

Meißner bedankte sich für alle Unterstützung besonders bei den Bürgerinnen und Bürgern, die „ein deutliches ‘Ja‘ zur Religionsfreiheit ausgesprochen“ haben. Die Unterzeichnenden wenden sich zudem „deutlich gegen Rassismus und Islamophobie. Diese Petition steht ebenso dafür, dass die Initiative ‘Leipzig sagt Nein‘ zu Unrecht behauptet, für alle GohliserInnen oder LeipzigerInnen zu sprechen. Wir 'Ja-Sager' setzen aus der Mitte der Gesellschaft ein Zeichen für Demokratie und Weltoffenheit.“ Gleichzeitig betonte Meißner, dass es traurig sei, dass seine Petition überhaupt notwendig ist, da Religionsfreiheit eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte.

Burkhard Jung nahm die Petition gerne entgegen, bedankte sich besonders beim Initiator Meißner und unterstrich in seinem kurzen Redebeitrag die Notwendigkeit zivilgesellschaftlichen Engagements, um langfristig und effektiv gegen Vorurteile und Diskriminierung vorgehen zu können.

Ralf Günther, Pfarrer der Michaeliskirchengemeinde, lobte die Gruppe Dialoge für Gohlis als „Möglichkeit der Begegnung und der offenen Diskussion. Außerdem steht die Initiative für Religionsfreiheit, die wir als Gemeinde dankbarerweise genießen dürfen. Diese Freiheit steht anderen Gläubigen und Andersgläubigen ebenso zu.“

Nach dem obligatorischen Gruppenfoto und Presseinterviews nutzten wir vom NIR die Gelegenheit, dem Oberbürgermeister Jung einen der „Beutel mit Stimme“ als Geschenk zu überreichen. Der Slogan „Sag JA zur Vielfalt“ soll im Zusammenhang mit der auf dem Jutebeutel stilisiert dargestellten Moschee den TrägerInnen die Möglichkeit eröffnen ein positives Zeichen für Toleranz in der Öffentlichkeit zu setzen und gleichsam zu Diskussionen und Nachdenken einladen.

Aus unserer Sicht war die heutige Veranstaltung insgesamt eine sehr gelunge! Wir vom NIR werden uns natürlich weiter mit dem Thema Moscheebau in Gohlis befassen und die Gruppe „Dialoge für Gohlis“ tatkräftig in ihren Aktivitäten für Religionsfreiheit und Toleranz, ganz besonders natürlich im Kampf gegen Islamfeindlichkeit und Antimuslimischen Rassismus unterstützen.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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