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Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad Qadiani (as), glauben.
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Offenes Ohr für alle Religionen: Islam-Ausstellung gegen Vorurteile

Datum: 31. März 2014

Unterdrücker der Frauenrechte, selbstverschuldete Bildungsverlierer und Integrationsverweigerer: Gängige Vorurteile über den islamischen Glauben sind häufig auf allgemeine Unwissenheit, Intoleranz und mediale Berichterstattung zurückzuführen. Nachdem im letzten Jahr bereits der „Trialog der Kulturen" in der Richard-Müller-Schule für positive Resonanz sorgte und die schuleigene Theaterproduktion „Nathan - Metamorphosen - Grenzüberschreitungen" den zweiten Platz des Wettbewerbs einheimste, findet nun die Ausstellung „Eine Reise durch die islamische Zeit" in der kaufmännischen Schule statt. Veranstaltet wird diese von den Ahmadiyya Muslim Jamaat in Fulda.

Sinn des Trialoges war es den Austausch zwischen den drei Weltreligionen Christentum, Islam und Judentum zu verstärken. „Man lernt sich selbst oft erst kennen, wenn man Begegnungen hat und diese reflektiert", sagte die Schulleiterin Claudia Hümmler-Hille und richtete ihre Grußworte an die Schüler. Mithilfe der Ausstellung haben die Schüler die Möglichkeit „den Geist des Trialoges weiterzutragen." In diesem Jahr wurde der Islam in den Fokus gerückt.


Die Ahmadiyya Muslim Jamaat ist in Hessen als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt. Damit hat der Verbund als erste muslimische Vereinigung in Deutschland den gleichen Rechtsstatus wie die großen christlichen Kirchen. Die AMJ gilt als eine gemäßigte muslimische Reformbewegung mit mehr als 35.000 Mitgliedern bundesweit, 540 Mitglieder davon in der Region Osthessen. Mohammad Faheem Sharma von der Ahmadiyya Gemeinde Kassel-Fulda klärte die anwesenden Religionsschüler auf. „Was bedeutet eigentlich Islam? Islam steht für Frieden und Sicherheit. Wir geben den Menschen Infos und lassen sie entscheiden wie sie damit umgehen."

Hümmler-Hille sprach von Globalisierung. Die Welt werde immer kleiner, interkulturelle Kontakte nehmen zu. Umso wichtiger sei es, sich mit sich selbst und anderen Menschen auseinanderzusetzen. Die Ahmadiyya kritisieren, dass sich die öffentliche Debatte über den Islam häufig auf einzelne Aspekte wie Fundamentalismus oder Extremismus beschränkt. Dieser selektiven Wahrnehmung soll entgegengewirkt werden. Bis zum 11.04. können sich die Schüler selber ein Bild machen, Vorträge sorgen für Abwechslung:

02.04.2014 um 18:00 Uhr - Vortrag "Unterschiede verschiedener Gruppierungen im Islam"
04.04.2014 um 18:00 Uhr - Vortrag "Die Rolle der Religionen in der heutigen Gesellschaft"
09.04.2014 um 18:00 Uhr - Vortrag "Die Stellung der Frau im Islam" (km)+++

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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