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Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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"Ein Fest der Freude und des Essens"

Datum: 28. August 2014

Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde feiert öffentlich das Ende des Ramadan - Lediglich sechs Gäste bei der Veranstaltung

Karben.
"Islam heißt Frieden" steht auf dem Banner im Gebetszentrum der Ahmadiyya Muslim Jamaat-Gemeinde (Ahmadiyya) in Klein-Karben. Die derzeit 160 Gläubigen hatten einen Monat nach dem offiziellen Abschluss des Fastenmonats Ramadan, dem "Id-ul-Fitr Fest", das sie im Kreise ihrer Familien und Freunde am Mittwoch 30. Juli feierten, eingeladen. "Das Id-ul-Fitr bildet für Muslime den Abschluss des Fastenmonats Ramadan und ist nach dem Opferfest der zweithöchste islamische Feiertag", sagte Kahn Noman. Wie der PR-Beauftragte der seit 1997 in Karben ansässigen Gemeinde erläuterte, wollten die Gläubigen die Freude des Festes am Dienstagabend noch einmal mit allen Bürgern der Stadt teilen.

Zu den angeblich religiös motivierten Kämpfen in Syrien und anderen Ländern haben die Karbener Muslime eine eindeutige Haltung. "Das Problem der Kämpfer ist, dass sie den Islam nicht verstehen. Gott sagt, dass das ungerechtfertigte Töten eines einzigen unschuldigen Menschen genauso schlimm ist wie das Töten der ganzen Menschheit", sagt Ahmad Haba Tal Baseet. Der Informatiker lebt seit sieben Jahren in Groß-Karben. Er hat in seiner Schulzeit in Pakistan vier Jahre lang den Koran auswendig gelernt. "Würden die Kämpfer einen Blick in den auf Arabisch geschriebenen und in alle Sprachen übersetzten Koran werfen, dann würde viel Unheil auf der Welt verhütet werden."

Der 30-Jährige ist wie das weltweite Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat, der fünfte Kalif, Hadhrat Mirza Masroor Ahmad, der Ansicht, dass die Mehrheit der muslimischen Führer und Geistlichen die moralischen Standards, die der Islam einfordert, nicht beibehielten. Stattdessen würden sie sich von politischen Motiven und Machtgelüsten leiten lassen. "Von diesen Leuten wird die Religion für ihre Zwecke missbraucht", fügte Ihtisham Hayder aus Nidderau-Heldenbergen hinzu. Der 26-jährige Maschinenbaustudent verurteilt wie sein geistliches Oberhaupt die sogenannten muslimischen Führer und Geistlichen, die muslimische Jugendliche dazu aufrufen, in Kriegen zu kämpfen und diese vollkommen irreleiten, indem sie behaupten, dass sie damit die religiöse Pflicht des Dschihad erfüllen würden.

Zum Fasten hatte das Duo bereits zuvor Gästen und Gemeindemitgliedern die entsprechenden Verse der Sure 2 des Heiligen Koran rezitiert und ins Deutsche übersetzt. Der Imam und islamische Theologe Khan Jeryullah nahm am Fest teil. Er vertrat den für die Karbener Gemeinde zuständigen Imam Ali Haider. In seinem Vortrag zum Thema "Fasten" betonte der Imam, dass "viele elementare Gebote in Judentum, Christentum, Hinduismus und Islam gleich sind. Die Religionen haben viel mehr verbindende als trennende Elemente." So fänden sich zahlreiche Beispiele zum Fasten aus dem Koran auch in den heiligen Büchern der genannten Religionen. Beim Fasten handele es sich um die dritte Säule des Islams. Der Kern des Islams liege im Gehorsam und nicht in Ge- und Verboten. Fasten diene der spirituellen Weiterentwicklung. Vom Fasten profitierten alle, die ihren Charakter und ihre Moral verbesserten, um Allahs Wohlgefallen zu erlangen. Der Monat Ramadan sei eine Art "Aufrischungskurs", eine spirituelle Stärkung für die restlichen Monate des Jahres, indem sich die Gläubigen intensiv mit dem Glauben beschäftigten. Auch bei dem Id-ul-Fitr Fest handele es sich um ein Gebot Allahs. Das Fest sei eins der Freude und des Essens. Das Festessen sei das Wichtigste an diesem Tag.

Für ihre sechs Gäste hatten die Frauen der Gemeinde indisch-pakistanische Speisen zubereitet wie Samosa und Pakora, das sind mit Gemüse, Kichererbsenmehl, Kartoffeln und Fleisch gefüllte, meist scharf gewürzte Gebäckstücke. Mehrere Kuchen rundeten das Buffet ab.

Die Karbenerinnen Gerhild Brüning, Jetty Sabandar und Ingrid Wheelhouse sowie der Vilbener Manfred-Peter Kutscher ließen es sich mit Gemeindemitgliedern schmecken. Die drei Karbenerinnen nahmen schon öfter an Id-ul-Fitr Festen, meist an denen der Frauen und Kinder in St. Michaelis teil. Manfred-Peter Kutscher kam zum ersten Mal auf Empfehlung eines Bekannten.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

Quelle: Originalartikel lesen

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