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Claudia Roth begrüßt Moschee-Neubau in Leipzig bei Besuch vor Ort

Datum: 12. Dezember 2013

Leipzig. Die Ahmadiyya-Muslim-Jamaat-Gemeinde in Leipzig soll sich sicher sein, dass der Bundestag auf ihrer Seite steht. Gerade wenn fünf blutige Schweineköpfe auf Holzpflöcke gespießt und dort platziert werden, wo Ahmadiyya eine Moschee bauen will. Deswegen wanderte Ex-Grünen-Chefin Claudia Roth am Donnerstag hochoffiziell als Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags über die Brachfläche an der Ecke Georg-Schumann-/Bleichertstraße.

Nach SPD-Oberhaupt Sigmar Gabriel ist Roth die zweite Spitzenpolitikerin, die sich aus der Hauptstadt nach Gohlis bemüht hatte. Weil sie das Bild von den Schweineköpfen ins Mark traf, wie sie sagt. "Ich habe mich geschämt", gestand Roth im Beisein von diversen Ahmadiyya-Repräsentanten, unter anderem auch Abdullah Uwe Wagishauser, der der islamischen Religionsgemeinschaft in Deutschland vorsitzt.

Entsetzt sei sie gewesen, erklärte die 58-Jährige und stimmte damit ähnliche Töne an wie Gabriel bei seinem Besuch vor nicht ganz vier Wochen: "Da geht es um unsere Demokratie." Vor allem mit dem Gedanken daran, dass das Grundgesetz nächstes Jahr 65. Geburtstag feiert. "Dazu gehört die Religionsfreiheit", bemerkte Roth. Ein Recht, das auch Räume brauche.

Am Standort Georg-Schumann-Straße will die Ahmadiyya-Gemeinde ein überschaubares Projekt realisieren. Etwa 170 Quadratmeter Grundfläche soll die Moschee beanspruchen, verteilt auf zwei Stockwerke über Gebets- und Büroräume sowie eine Bibliothek verfügen. Flankiert wird der Bau laut Plan von zwei Minaretten, je zwölf Meter hoch. Wagishauser zufolge geht das Vorhaben voran: Nach den jüngsten Gesprächen mit dem Bauamt "erwarten wir in den nächsten Tagen den positiven Bescheid für die Bauvoranfrage". Gibt das Rathaus also grünes Licht, kann die Gemeinde 2014 den Bauantrag stellen.

"Wenn Leipzig 'Ja' zur Moschee sagt, ist damit ein Imagegewinn verbunden", meint Claudia Roth, die sich auch die bisherigen Gemeinderäume der Muslime ansah, eine Dreizimmerwohnung in der Eisenbahnstraße. Neben den sieben bereits stehenden Moscheen in der Stadt kann der Neubau "ein kleines Leuchtturmprojekt werden", ist sich Roth sicher. Trotz Schweineköpfen.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

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