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Bürgermeister DIPPEL zu Negativreaktionen: "Religionsfreiheit fängt vor Ort an"

Datum: 07. Juni 2013

FULDA - CDU-Stadtverbandsvorsitzender Bürgermeister Dr. Wolfgang Dippel macht die überwiegend negativen Beiträge in Facebook zum geplanten Moschee-Bau der Ahmadiyya-Gemeinde sehr nachdenklich. Keine Hetze, sondern eine sachlich-faire Diskussion sei erforderlich. „Ich begrüße das Vorhaben der Ahmadiyya-Gemeinde, ein Zeichen dafür, dass mit den Religionen in Fulda tolerant umgegangen wird. Auch die transparente, öffentliche Darstellung des Bauvorhabens - übrigens Baurecht ist vorhanden - ist zu begrüßen. Die Andersgläubigen sind im christlich geprägten Fulda, egal ob Muslime, Juden, herzlich willkommen und sollen sich zu Hause fühlen. Natürlich fordere ich auch von anderen Staaten, dass sie andere Religionen und auch Bürger- und Menschenrechte tolerieren und nicht verbieten, verfolgen und eingrenzen. Ein christlicher Kirchenbau z. B. in islamischen Ländern muss natürlich auch grundlegend ebenso möglich sein. Ich weiß, daran müssen wir noch weiter arbeiten: Menschenrechte stehen im Mittelpunkt, Parallelgesellschaften sind zu vermeiden.

Fulda geht mit einem demokratisch legitimierten Beispiel voran. Ich glaube die Mehrheit unserer Bürger geht diesen Weg gerne mit. Friedlich, ohne Scheuklappen, nicht einer feindlichen Ideologie folgend. Wir haben vor Ort die Ideale einer christlich geprägten Demokratie und streben auch die Umsetzung des dazugehörigen Menschenbildes an, sind aber tolerant und fair im Umgang mit Andersdenkenden.

Wir treiben Sport zusammen, gehen in gemeinsame Schulen und Kindergärten, feiern unterschiedliche Feste, freuen uns über das friedliche Miteinander. Ein Gotteshaus zu bauen, gehört zu einem wesentlichen Baustein des guten Miteinanders, deshalb unterstütze ich auch die überwiegenden Grundsatzpositionen der Bischofskonferenz. Eine noch stärkere Öffnung - auch von Seiten der Moscheevereine - sind dennoch noch weiter erforderlich. Die ersten Schritte sind in den letzten Jahren hierzu erfolgt. Ich glaube, wir sind auf einem guten, gemeinsamen Weg, müssen aber noch mehr aufeinander zugehen - das betrifft alle Religionen", so abschließend Vorsitzender Dr. Wolfgang Dippel.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

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