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Breite Zustimmung zu Moscheebau-Plan

Datum: 24. Mai 2013

FULDA. Aus der Fuldaer Kommunalpolitik kommt breite Zustimmung zu den Plänen der Ahmadiyya-Gemeinde, in der Edelzeller Straße eine Moschee mit einem 13 Meter hohen Minarett zu bauen. Auch die jüdische Gemeinde äußert sich positiv zu dem Vorhaben.

Die Sprecher von CDU, SPDund Grünen sind sich einig: Dass die Stadt durch die positive Antwort auf eine Bauvoranfrage grünes Licht für den Moscheebau gegeben hat, sei als Zeichen gelebter religiöser Toleranz richtig. Die Stadtpolitik erwartet – anders als etwa in Schlüchtern vor einigen Jahren – keine Proteste gegen die Moschee.
„Die Ahmadi leben hier in unserer Stadt und erkennen unsere Werte an. Wenn sie ein Gotteshaus schaffen wollen, spricht nichts dagegen. Fulda ist in der christlich-abendländischen Kultur verankert, aber auch weltoffen“, sagt Fuldas CDU-Vorsitzender Dr. Wolfgang Dippel. Er wünsche sich aber, dass den christlichen Kirchen in muslimischen Ländern die gleiche Toleranz entgegengebracht werde, so der Bürgermeister.

„Das christliche Toleranzgebot gebietet uns, dass wir dieses muslimische Gotteshaus genauso zulassen, wie wir eine Kirche in Fulda zulassen würden“, äußert SPD-Fraktionsvorsitzender Bernhard Lindner. In dem Bereich der Edelzeller Straße, der kein Wohngebiet sei, spreche nichts dagegen, eine Moschee zu bauen.

„Ich schließe mich Oberbürgermeister Gerhard Möller an:Alle Glaubensgemeinschaften, deren Angehörige in Fulda leben, haben das Recht, ein Haus für ihren Glauben zu bauen“, erklärt Grünen-Fraktionsvorsitzender Ernst Sporer und nimmt damit Bezug auf eine Äußerung Möllers in unserer Zeitung.

„Wir sind ein tolerantes Land. Deshalb kann sich die Stadt dem Wunsch der Ahmadi nicht verschließen“, sagt Sporer. Er könne sich vorstellen, dass „ein paar christliche Fundamentalisten protestieren“, sei aber überzeugt, dass „Fulda insgesamt so tolerant ist, dass die Moschee akzeptiert wird“. „Es wird keine große Aufregung geben“, ist sich Sporer sicher.

„Es ist ein ganz normaler Vorgang, wenn Menschen, die an Gott glauben, ein Gotteshaus bauen wollen. Ihr Projekt verdient Respekt“, sagt Roman Melamed, Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Fulda. Die Mitglieder der Ahmadi habe er am Runden Tisch der Religionen als „freundlich und friedlich“ kennengelernt. „Wenn die Menschen hier leben und mit eigenem Geld hier eine Moschee bauen wollen, haben wir nichts dagegen“, so Melamed.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

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