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Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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Ahmadiyya - Für ein friedliches Miteinander

Datum: 20. Oktober 2012

Geesthacht (kl). Sie wollen ein Zeichen setzen für ein friedliches Miteinander, für Demokratie und Völkerverständigung - und dafür kamen sie am Freitag auch nach Geesthacht. Vertreter der Hamburger Ahmadiyya Muslim Gemeinde haben einen Baum im Hochzeitswald am Dösselbuschberg gepflanzt.

"Es ist eine tolle Aktion, die wir sehr begrüßen", sagte Bürgermeister Volker Manow. Auch Pfarrer Peter Andreas Otto und Pastorin Antje Laudin sowie Burkhard Peters, Landtagsabgeordneter der Grünen, waren zu der Baumpflanzung gekommen.

"Der Baum ist ein Symbol für Liebe und Standhaftigkeit und ein Zeichen für das Paradies", erklärte Imam Laeeq Munir. So wie der Baum für den Menschen da sei, solle auch der Gläubige für die Mitmenschen da sein. 100 Bäume will die Ahmadiyya Gemeinde, die bundesweit rund 30 000 Mitglieder hat, in diesem Jahr in ganz Deutschland pflanzen. Für Geesthachts Hochzeitswald wurde eine Eiche ausgewählt, gestiftet von den älteren Herren der Hamburger Gemeinde unter Leitung von Ijaz Malek. Sein Sohn Iftikar Malek wohnt in Geesthacht und will so seine Verbundenheit mit der Region zum Ausdruck bringen.

Die Ahmadiyya Muslim Jamaat ist eine Glaubensgemeinschaft, die Mirza Ghulam Ahmad 1889 in Indien als islamische Bewegung gründete. Sie verurteilt Gewalt, tritt für Toleranz und Integration ein - und für ursprüngliche Werte des Islam: Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Gleichwertigkeit von Mann und Frau, Trennung von Religion und Staat, Menschenrechte. Doch die Mitglieder der Reformgemeinde wurden in vielen Ländern verfolgt. Viele Flüchtlinge, besonders aus Pakistan, kamen nach Deutschland. In Hamburg entstand 1957 die erste deutsche Moschee der Gemeinde. Sie hat dort heute 2300 Mitglieder.

Hinweis: Dieser Inhalt ist lediglich ein Verweis auf einen extern (nicht auf dieser Website) veröffentlichten Medienbericht. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland übernimmt in inhaltlichen Angelegenheiten zu diesem Artikel keine Verantwortung.

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