Der Islam zieht keinen Unterschied zwischen der Loyalität gegenüber dem eigenen Glauben und der Nation. Muslime, die die Freiheit genießen, ihren Glauben zu praktizieren und zu predigen, sind verpflichtet, die Regierung ihres Landes zu ehren und als anständige, gesetzestreue Bürger zu leben.

In den ersten dreizehn Jahren seines Wirkens wurden der Prophet Muhammad(sa) und seine Anhänger in Mekka verfolgt, doch in dieser Zeit erhoben sie niemals die Waffen gegen ihre Unterdrücker, da sie weiterhin gewisse religiöse Pflichten erfüllen konnten.

Es wird berichtet, dass der Prophet Muhammad(sa) gesagt hat:

> „Liebe zum eigenen Land ist ein Teil des Glaubens“ (Sakhavi)

Muslime sind daher verpflichtet, nach dieser edlen Lehre zu leben und ihrem Land treu zu bleiben.