Das Motto "Liebe für alle, Hass für keinen" ist universell gültig und gilt für jeden Menschen, unabhängig von Herkunft, Kultur, Religion oder sexueller Orientierung. Wir betrachten nicht den Menschen als schlecht, sondern verurteilen bestimmte Handlungen als sündhaft oder falsch. Wenn jemand homosexuelle Handlungen ausführt, ist es diese Tat, die wir als nicht im Einklang mit unseren religiösen Überzeugungen sehen, nicht jedoch den Menschen selbst.
Aus Mitgefühl und gemäß unserem Motto ist es unsere Pflicht, Menschen zu lieben und gleichzeitig zu ermahnen, wenn wir glauben, dass ihre Handlungen göttlichen Geboten widersprechen. Diese Überzeugung basiert auf der Liebe zum Menschen und dem Wunsch, ihn vor möglichen spirituellen Konsequenzen zu bewahren, ungeachtet dessen, ob er diese Überzeugung teilt oder nicht. In unserer Gemeinschaft wird keine Zwang ausgeübt, sondern jeder Mensch ist frei, seine eigenen Entscheidungen zu treffen.
Letztlich ist es der Mensch selbst, den wir lieben und respektieren, während wir uns zugleich gegen bestimmte Taten aussprechen, die wir als unvereinbar mit unseren ethischen Prinzipien betrachten.