Des Weiteren möchte ich klarstellen, dass mein durch Gott geleitetes Erscheinen nicht ausschließlich der Rechtleitung der Muslime dient, sondern die Rechtleitung von Muslimen, Hindus und Christen, also aller drei Gemeinschaften. So wie Gott mich zum Verheißenen Messias für die Muslime und Christen bestimmt hat, ebenso stelle ich für die Hindus den Avatar dar. Seit etwa zwanzig Jahren versuche ich die Tatsache publik zu machen, dass ich erschienen bin, die Welt von jenen Sünden zu befreien, worin sie eingehüllt ist. Ebenso wie ich in den Farben des Messias, Sohn der Maria, glänze, erscheine ich auch in den Farben Raja Krishnas, der von allen Avataren des hinduistischen Glaubens ein großer Avatar war. Man sollte sogar sagen, dass ich, aus spiritueller Sicht betrachtet, dieselbe Person bin; dies ist kein Trugbild meiner Gedanken, sondern wurde mir von Gott, der der Gott des Himmels und der Erde ist, eröffnet. Es wurde mir nicht nur einmal, sondern immer wieder gesagt, dass ich für die Hindus Krishna und für die Muslime und Christen der Verheißene Messias bin. Mir ist bewusst, dass ungebildete Muslime, nachdem sie dies vernommen haben, sogleich behaupten werden, dass ich dem Unglauben verfallen sei, da ich mir den Namen eines Ungläubigen zuschreibe. Es ist jedoch eine Offenbarung Gottes, ohne deren Verkündung ich nicht sein kann. Heute ist der erste Tag, an dem ich dies in Gegenwart einer so großen Zusammenkunft vorlege, denn die Menschen, die von Gott sind, lassen sich nicht durch Beleidigungen abschrecken.
Lecture Sialkot, Rūḥānī ḫazāʾin, Bd. 20, S. 228 [dt. Ü.: Der Vortrag von Sialkot, Frankfurt am Main 2012, S. 55 f.]