Wenden wir uns nun dem dritten Zeitabschnitt, nämlich dem nach der Kreuzigung, zu, so sehen wir, dass etliche Sondermaßnahmen getroffen wurden. Anstatt Jesus zu begraben, wurde er an einem für die Juden geheimen Ort unterbracht. Des Weiteren wurde sein Körper mit einer speziellen Salbe behandelt. Wozu bestand diese Notwendigkeit im Falle seines Todes? Weiterhin erfahren wir aus den Zeugnissen der Bibel, dass Jesus nach drei Tagen seinen Jüngern im Geheimen erschien und anschließend eine Reise nach Galiläa mit zweien seiner Jünger unternahm. Dies zeigt wiederum, dass er an einen sicheren Ort fliehen wollte. Nehmen wir an, Jesus sei tatsächlich am Kreuz gestorben und wieder zum Leben auferstanden, so hätte er sich doch zur höchsten Stelle Jerusalems begeben müssen, um den Feind zu beweisen, dass er am Leben ist und ihre Pläne gescheitert seien.
Bemerkenswert ist die Tatsache, dass den biblischen Schriften zu Folge die Jünger dachten, sie würden nur einen Geist von Jesus sehen, woraufhin Jesus sie dazu aufforderte, ihn zu berühren und festzustellen, dass er in seinem Körper, in seinem Fleisch und Blut vor ihnen stand. Ferner teilt uns die Bibel mit, dass Jesus einige Menschen um sich sah, die Brot und Fisch zu sich nahmen. Weiter erfahren wir, dass Jesus hungrig gewesen sei und von ihnen verlangte, etwas zu essen. Weshalb spürte Jesus, nach christlichem Verständnis ein Auferstandener, Hunger und weshalb der Bedarf, seinen Hunger zu stillen?
Aus all diesen und weiteren Gründen wird geschlussfolgert, dass Jesus nicht am Kreuz starb, sondern Gott ihn errette, in dem die Römer seine Bewusstlosigkeit am Kreuz als vermeintlichen Tod interpretierten. Er reiste letztlich in den Osten zu den verlorene Schafen des Hauses Israel, welches seine Prophezeiung war. Dort war er bekannt als Yuz Asaf (Jesus, der Versammler). Aus buddhistischen Schriften wird klar und deutlich dargelegt, dass Jesus nach Osten ins heutige Afghanistan und der Kaschmir-Region auswanderte und den in diesen Gebieten lebenden Menschen predigte. Jene Anhänger des buddhistischen Glaubens sahen Jesus als einen Heiligen an und übernahmen seine Lehre in ihre Bücher. Beispielsweise fasteten den Schriften zu Folge sowohl Jesus als auch Buddha 40 Tage lang, beide bezeichneten sich als Licht, Erlöser, Lehrer und ihre Anhänger „Jünger“. Jesus hatte gesagt: “Ich bin das Licht und der rechte Weg.” Merkwürdig ist die Tatsache, dass dieselben Worte auch von Buddha überliefert worden sind.
Die Geschichte Jesu endet in den biblischen Schriften mit der vermeintlichen Himmelfahrt. Nach den Ereignissen, die auf die Kreuzigung folgten, verliert sich die Spur von Jesus. Die Wahrheit ist aber, dass Jesus die Kreuzigung überlebte, in den Osten zu den verlorenen Schafen Israels auswanderte, wie von Jesus selbst prophezeit. Sein Grab befindet heute sich in Srinagar, Kaschmir. Interessant ist, dass Golgatha, der Ort, an dem Jesus gekreuzigt wurde und Srinagar, wo sich sein Grab befindet, die ein und dieselbe Bedeutung haben, nämlich „Schädelstätte“.