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Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen
Muslime, die an den Verheißenen Messias und
Imam Mahdi, Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad
Qadiani (as), glauben.

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Muslime, die an den Verheißenen Messias und Imam Mahdi,
Hadhrat Mirza Ghulam Ahmad Qadiani (as), glauben.
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Fälschungen in den Prophezeiungen?

Könnte es Fälschungen geben?

Da gibt es nun einige Menschen, die ihren fortwährenden Trotz dem Heiligen Prophetensaw gegenüber so gerecht fertigen, daß sie „Fälschung“ in diesen Voraussagungen riechen. Jedoch zu ihrer großen Enttäuschung sollte hier erwähnt werden, daß während der Sammlung der Aussagen und der traditionellen Auslegungen des Heiligen Propheten Mohammedssaw die Untersuchungen der Quellen äußerst sorgfältig ausgeführt wurden, die Überprüfungen der Umstände wurden peinlich genau durchgeführt, und die Auswertung und Bewertung des Wesentlichen wurde so sorgsam vorgenommen, daß diese Sammlungen bisher immer als die verbürgtesten und genauesten Bücher nach dem Heiligen Qurân betrachtet wurden. In der Tat, kein geschichtliches Schriftstück, weder religiös noch irdisch weltlich, kann mit der Echtheit, Ehrlichkeit und Genauigkeit dieser Sammlung von Geschichten wetteifern und dagegen bestehen.

Wiederum, abgesehen von dieser allgemeinen äußeren Sicherheit, bestehen weit stärkere, innere Beweise, im besonderen innerhalb des Textes der Prophezeiungen, wodurch die Ehrlichkeit der Aussagen gewährleistet wird. Wir haben gesehen, daß diese Voraussagungen allgemein in gleichnishafter Sprache gemacht werden, und die meisten ihrer Merkmale sind symbolischer Natur. Es ist für die Allgemeinheit oft nicht möglich, die wahren Bedeutungen solcher Aussagen zu verstehen, die nur jenen bekannt sind, die einen geistlichen Einblick haben. Solche Prophezeiungen sind daher durch ihre bildliche, figürliche Natur praktisch unmöglich zu fälschen. Mehr noch, es sollte zur Kenntnis genommen werden, daß Fälschungen immer mit Hintergedanken oder um eigennützige Ziele zu verfolgen, gemacht werden. Aber in dem Fall dieser Prophezeiungen würde ein Augenblick der Besinnung überzeugen, daß keinem derartigen Ziel mit einer Fälschung gedient sei.

Welchem Zweck, als Beispiel, könnte gedient sein, indem man eine Geschichte über den Messias erfindet, der im Osten von Damaskus herabsteigt, seine beiden Hände auf zwei Engel gestützt, oder daß er seinen Körper mit zwei gelben Tüchern umwickelt, oder daß er das Kreuz zerbricht und das Schwein tötet? Welcher Vorteil könnte davon gezogen werden, indem die Aussage gefälscht würde und besagt, der Messias würde mit dem Heiligen Prophetensaw in seinem Grab beerdigt werden? Warum sollte jemand die Geschichte vom Dajjal, vom Anti-Christen erfinden, und dann noch hinzudichten, ein Messias würde kommen und ihn töten? Und über allem, wie könnte jemand daran denken, eine Aussage zu fälschen, die einen Propheten Messias anzeigt, der nach dem Heiligen Prophetensaw kommen würde, besonders wenn die Endgültigkeit des Letzteren als so absolut endgültig gedacht war, wie dieses heute gepredigt wird? Das Schlimmste jedoch, wieso hätte die gesamte islamische Welt so eine Prophezeiung für so lange in den verbürgtesten Büchern der Hadith geduldet? Nehmen wir einmal an, es war etwas falsch mit der Aussage über das Kommen, die Ankunft des Propheten Messias, des Erlösers; aber was könnte dann mit dem Glauben, der Weisheit und dem Wissen aller dieser Heiligen und Gelehrten des Islams verkehrt gewesen sein?

Es ist daher offensichtlich, daß sich diese Voraussagungen in den Büchern der Hadith nicht deshalb befinden, weil sie jemand möglicherweise gefälscht oder falsch aufgefaßt hatte, sondern weil diese Prophezeiungen nur vom Heiligen Prophetensaw stammen konnten, und weil die gesamte islamische Welt von der Echtheit und Glaubwürdigkeit der Aufzeichnungen und deren Erfüllungen immer überzeugt war.

Die eigentliche Tatsache der Voraussage über den Propheten Erlöser, die mit aller seiner Wichtigkeit und seinen Auswirkungen seit 1300 Jahren innerhalb des Glaubens und Wissens der gesamten islamischen Welt bestand, sollte genügen, um zu beweisen, daß es nicht die Glaubenswürdigkeit der Voraussage ist, die angezweifelt werden muß, sondern daß es die Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit der Kritiker sind, die angezweifelt werden müssen.

Es sollte im Zusammenhang mit den Prophezeiungen klargestellt werden, daß selbst nach ihrer genauen Auslegung und nach voller Erklärung, die Tatsachen, die darin erwähnt werden, trotz allem noch ein wenig ungenau, ein wenig verschleiert bleiben. Grundzüge werden zwar sichtbar genug, um die Menschen nahe genug an die Wahrheit heranzuführen, jedoch werden sie nicht greifbar genug, um genau den Kern der Sache zu erfassen. Die Idee, einen gewissen Mantel des Geheimnisvollen zu erhalten, ist leicht erklärbar. Er dient den demütigen und göttlichen Menschen, den Gottergebenen, den Suchenden von Natur aus, und gibt ihnen den Spielraum ihre eigenen, letzten Anstrengungen zu unternehmen, auf dem Wege zur Wahrheit, und zum eigenen geistlichen Einblick, um dafür belohnt zu werden. Gegenteilig läßt sich dieser Spielraum jedoch auch von den Menschen ausnutzen, die eingebildet und teuflisch von Natur aus sind, die Ungläubigen, und die die Zeichen der Zeit und des Himmels unbeachtet lassen, und viel Aufhebens machen, um dafür bestraft zu werden. Das ist der Weg Gottes, der die gleichen Mittel nutzt, um einerseits die zu leiten, die gehorsam sind, und andererseits jene abzuurteilen, die irrige Ansichten vertreten, so wie es im Qurân geschrieben steht. (2:27)

Dr. A.R. Bhutta, Prophezeiungen über die Endzeit, Verlag der Islam, Artikel 7, S. 67-69

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